Ortsheimatpfleger - Heimatverein Groß Ellershausen

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Ortsheimatpfleger

Amtsinhaber ist Rolf Uhlendorff

Der Ortsheimatpfleger arbeitet sehr eng mit dem Heimatverein zusammen.


Eine Aufgabe in letztem Jahr war es, die vorhandenen Unterlagen zu sichten und zu ergänzen. Zur Unterstützung in dieser Aufgabe haben sich Ursula Huck und Helga Schubert bereit erklärt. Diese Aufgabe war nicht einfach. In der sprachlosen Zeit zwischen dem Ortsheimatpfleger und dem Vorsitzenden des Heimatvereins gab es große Lücken in den Unterlagen des Ortsheimatpflegers. So war es erforderlich, auch die Unterlagen des Heimatvereins zu sichten und neu zu ordnen. Dieses war eine Möglichkeit die Lücken in den Unterlagen auf beiden Seiten zu schließen. So wurden 350 Kopien gefertigt und beiden Seiten zugeführt. Dabei ist mir aufgefallen, dass kaum Originalunterlagen vorhanden sind. Es gibt fast alles noch, aber alle sind einfache Kopien. Damit das alles besser wird, habe ich mit meinem Vorstand im Heimatverein besprochen in Zukunft die Vereinsunterlagen der einzelnen Jahre, immer spätestens zu den Vorstandwahlen einzusortieren. Die Unterlagen werden in der Alten Schule verwahrt.

Das Archiv des Ortsheimatpflegers ist ab diesem Jahr wieder auf dem Laufenden. Ich habe mich im Dezember mit einer Datensammlung rund um den Heimatverein beschäftigt. Ich habe alle Mitgliederversammlungen,Vorstandsitzungen und erweiterten Vorstandsitzungen der 42 Jahre zusammengetragen. Die Protokolle der Mitgliederversammlungen bzw. im Anfang hießen sie noch Jahreshauptversammlung sind vollständig. Dieses kann ich von den Versammlungsprotokollen nicht behaupten und ich gehe davon aus, das ca: 5% noch fehlen. Ich habe fast alle Protokolle gelesen. Daraus ist eine Datendatei über den Heimatverein entstanden. Ich halte es zum Beispiel für wichtig, das nachgeschaut werden kann, wer war 1980 Vorsitzender, wer war Kassierer oder welches Mitglied ist verstorben. Was war los im Heimatverein und was wurde gemacht?

Für den Herbst 2015 werden wir uns mit dem Haus und Höfebuch beschäftigen. Das Haus und Höfebuch ist nun über 30 Jahre alt. Eine überarbeitete Neuauflage wäre eine schöne Sache. Hierzu werden dann noch Interessierte Mitarbeiter gesucht.

In meinem diesjährigen Bericht möchte ich es nicht versäumen, zum wiederholten Mal alle Bürger zu ermahnen, ihre Straßenreinigungspflicht zu erfüllen. Jedem Bürger dürfte inzwischen bekannt sein, dass die Stadt Göttingen gern die Reinigung übernehmen würde, aber leider würden dann erhebliche Kosten auf jeden Bürger unserer Gemeinde zukommen. Auch ist es eine Unsitte geworden, die Fahrzeuge auf dem Bürgersteig zu parken. Ich bitte um Einsicht. Dieses war ein Originalbericht von unserem verstobenen Ortsheimatpfleger E.Kupke zur Jahreshauptversammlung des Heimatvereins am 13. März 1977 hier an gleicher Stelle, und der ist wieder hochaktuell. Ich möchte diesen Bericht erweitern mit einer Bitte. Immer wieder muss ich feststellen, dass einige unserer Mitbürger sich ihres Abfalls in unserer Umgebung entledigen. Hierzu gehören Sperrmüll, alte Autoreifen und ganz besonders Gartenabfälle. Bei Gartenabfälle höre ich dann immer wieder, das verrotte doch. Das stimmt natürlich, aber die Gartenabfälle dürfen und sollen nur verrotten, auf dem Gelände, wo es entstanden ist. Das schreibt das Kreislaufwirtschaftsgesetz im Land Niedersachsen vor! In Göttingen gibt es noch eine andere saubere Lösung, ab mit den Gartenabfällen in die grüne Tonne oder auch direkt zum Kompostwerk. Es stört mich ungemein, wie unsere Landschaft so verschandelt wird, dazu zählt auch der alte und der neue Bahndamm sowie unser Wald. Alte Autoreifen gehören nicht in den Wald und ausrangierte Buchsbäume nicht an die Bahndämme Den Entsorgern möchte ich sagen, es bringt nichts,die Anlagen und an den Feldwegen die Ackergräben zuzuschütten. Sie haben eine Aufgabe und erfüllen, den Zweck der Entwässerung und was dann bei Starkregen passiert, haben einige doch erlebt oder nicht?
 
 
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